Die Linke Krchheim kandidiert für den Gemeinderat

Der Zuspruch für dieses Vorhaben ist in Kirchheim sehr stark. Sehr viele nicht in der Partei gebundene Menschen wollen sich zusammen mit Die Linke für eine solidarische, ökologische und soziale Stadt einsetzen: Für eine Stadt, die für öffentliche Daseinsvorsorge steht, die zentrale Bereiche wie Gesundheit, Wohnen, Bildung, Energie, Wasser und Verkehr nicht der Privatisierung und Profitlogik ausliefert sondern sie in eigener Hand behält oder zurück holt. Für eine Stadt, die sich für eine Entwicklung einsetzt, die den Klimawandel begrenzt und sich in erster Linie an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert. Für eine Stadt, die für die Ausweitung der demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten vor Ort eintritt.

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DIE LINKE tritt in Filderstadt zu den Kommunalwahlen an

Wer sind die LINKEN in Filderstadt? Was bewegt sie? Welche Ziele haben sie? Wie kann ich AKTIV WERDEN? … zu diesen und weiteren Themen lud der Vorstand des Ortsvereins Filder der LINKEN seine Mitglieder und interessierte Filderstädter*innen Ende Januar 2019 ein. Dem Ruf folgten ca. 20 Aktive, Unterstützer*innen und Neugierige. Nach einem regen Meinungsaustausch wurden die Kandidat*innen der LINKEN Filderstadt für die Wahl zum Gemeinderat Filderstadt und für den Kreistag des Landkreises Esslingen gewählt.
Für den Gemeinderat Filderstadt kandidieren in der Reihenfolge ihrer Nennung: Andy Schmidt, Brigitta Meyer, Steffen Rose, Giovanni Stelzer, Karin Büchling, Margrit Kurz-Böge, Richard Roß, Günther Böge, Helene Sobczynski-Baier und Stefan Rumpf. Vom Kreisverband der LINKEN als Kandidat*innen für den Kreistag des Landkreises Esslingen wurden in der Reihenfolge der Nennung bestätigt:Andy Schmidt, Karin Büchling, Giovanni Stelzer, Margrit Kurz-Böge, Steffen Rose, Brigitta Meyer und Richard Roß. Als Filderstädter Kandidatin auf der Liste der LINKEN Kreisverband Esslingen für die Regionalversammlung in Stuttgart wurde auf Platz 7 Brigitta Meyer bestätigt.
Derzeit arbeiten unsere Kandidat*innen und Aktiven das Wahlkampf-Programm aus. Schwerpunkte sind: Bauen/Wohnen, Lebensqualität/Teilhabe, Umwelt/Klima. Unsere ersten öffentlich sichtbaren Aktivitäten in Filderstadt trafen auf Toleranz, Akzeptanz und großes Interesse.

Kreis- und Regionalwahlkandidaten für Esslingen

P. Rauscher, R. Riedel und W. Schreiner Foto: DIE LINKE

DIE LINKE hat ihre Kandidaten für die Kreistagswahl und für die Regionalversammlung gewählt. Die Kandidaten sind sich einig: „Linke Kommunalpolitik steht für die Durchsetzung sozialer Rechte und eine gerechte Verteilung gesellschaftlichen Reichtums. Wir treten ein für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und wollen eine Ausweitung der demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten vor Ort – für alle Einwohner. Die Kommunen müssen über die öffentliche Daseinsvorsorge selbst bestimmen. Sie dürfen ihre Entscheidungskompetenz nicht an privatwirtschaftlich organisierte Interessensgruppen abgeben.“ Ebenso ist klar, dass „Politik nicht nur im Kreistag und in der Regionalversammlung gemacht wird – sondern jetzt und hier und an jedem Tag – von uns allen. Die LINKE lädt alle ein, das kommunale Umfeld aktiv mitzugestalten und sich einzubringen”.

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Mehr Linke in den Kreistag

P. Rauscher, R. Riedel und W. Schreiner Foto: DIE LINKE

DIE LINKE Kreis Esslingen hat ihr Kandidatinnen und Kandidat für die Kreistagswahl und für die Regionalversammlung gewählt.
Für den Wahlkreis Kirchheim kandidieren 8 Kandidatinnen für den Kreistag. Angeführt wird die Liste zum Kreistag von Heinrich Brinker aus Kirchheim. Für die Regionalversammlung wurde Peter Rauscher auf Platz 1 gewählt. DIE LINKE tritt in allen 13 Wahlkreisen im Landkreis bei der Kreistags- sowie der Regionalwahl mit der maximal möglichen Kandidatenzahl an. Die Kandidatinnen sich einig: „Linke Kommunalpolitik steht für die Durchsetzung sozialer Rechte und für eine gerechte Verteilung gesellschaftlichen Reichtums. Wir treten ein für den Erhalt einer lebenswerten Umwelt und wollen eine Ausweitung der demokratischen Mitwirkungsmöglichkeiten vor Ort – für alle Einwohnerinnen.

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Bezahlbare Miete


 


Die LINKE fordert:

1. Jedes Jahr 250 000 Sozialwohnungen mehr!

Es fehlen mindestens 5 Millionen Sozialwohnungen. In vielen Städten hätte über die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein. Aber es gibt keine Wohnungen für sie. Der Staat muss Wohnungen aufkaufen und neue bezahlbare, ökologisch modernisierte Wohnungen bauen! Ohne Drehtüreffekt: Die Sozialbindung darf nicht auslaufen! Keine Sozialmiete über 250 Euro pro Person – warm.

 

2. Runter mit den Mieten! Mietwucher verbieten!

Die Mietsteigerungen der vergangenen Jahre müssen zurückgenommen werden! Bis es verbindliche Höchstmieten gibt: Alle Mieterhöhungen Stoppen! Die Modernisierungsumlage muss abgeschafft werden!

 

3. Keine Spekulation mit Wohnraum! Immobilienkonzerne in die öffentliche Hand!

Mit Wohnen darf nicht an der Börse gehandelt werden. Wohnungskonzerne wie VONOVIA und Deutsche Wohnen wollen wir unter gesellschaftliche Kontrolle und in öffentliche Hand überführen, die Mieten senken.

 

4. Wie wir wohnen wollen: öffentlich, genossenschaftlich und gemeinnützig!

Bezahlbare, ökologisch modernisierte und den verschiedenen Bedürfnissen angepasste Wohnungen müssen wieder von der öffentlichen Hand gebaut werden. Nicht Markt und Profit stehen im Mittelpunkt, sondern der Bedarf der Menschen. 

Heinrich Brinker im Landesvorstand

Heinrich Brinker, Sprecher der Linken im Kreis Esslingen und Mitglied im Bundesausschuss wurde auf dem Landesparteitag der Linken in den Landesvorstand gewählt.

Brinker: “Ich möchte Fairness, Solidarität und Frieden, in der Gesellschaft, aber auch im Umgang untereinander. Wichtig ist mir, dass alle Menschen eine Chance auf Bildung, Kultur und soziale Sicherheit haben. Dafür kämpfe ich, für faire Einkommen, gesicherte Arbeitsplätze, bezahlbaren Wohnraum und für den Frieden, gegen Aufrüstung.“

Im Landesvorstand setzt er sich besonders für die Verankerung der Partei in der Fläche ein, für die Zusammenarbeit und den Austausch der Kreise und für die Vernetzung zwischen den Kreisverbänden, dem Kreistag und der Regionalversammlung.

 

 

Neuer Ortsvorstand in Esslingen

Die Wahlen zum Ortsvorstand und aktuelle kommunalpolitische Informationen standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE. Esslingen am Donnerstag, 22.Februar 2018.

Nach einem Bericht über vergangene Veranstaltungen, Pressearbeit und Aktivitäten des Ortverbandes, bedankte sich der bisherige Ortsvorstand für die aktive Mitarbeit und das Engagement der Mitglieder. Im Anschluss wurde über anstehende Aktionen und Veranstaltungen wie die neu gegründete Frauengruppe, die Aktion zum Weltfrauentag und die Einlege-Zeitung die LINKE.ES informiert. „Neuer Ortsvorstand in Esslingen“ weiterlesen

Neuer Ortssprecher in Nürtingen

Am 5. Dezember fand im Tagungsraum der Seegrasspinnerei die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Nürtingen der Linkspartei statt. Zunächst ließ Heinrich Brinker vom Kreisvorstand die vergangenen Ereignisse Revue passieren. Für die Linkspartei ist das letzte Jahr erfreulich verlaufen: die Wahlergebnisse in Baden-Württemberg haben sich flächendeckend verbessert, neue Mitglieder konnten hinzugewonnen werden. In den Jahren 2016 und 2017 hat die Linkspartei so viele Veranstaltungen im Landkreis gemacht wie noch nie. Als zentrale Aufgaben für das Jahr 2018 wurden gekennzeichnet die Vorbereitung der anstehenden Kommunalwahlen u. a. in Nürtingen, eine stärkere Mitgestaltung des Landesverbands und nicht zuletzt die Integration der neuen Mitglieder. Der neu gewählte Vorstand besteht aus Jörg Gneiting (Sprecher), Martin Hensel (stellv. Sprecher) und Florian Müller (Beisitzer). Der alte Vorstand wurde entlastet.

Die Linke: Wir so stark wie noch nie

 
Auf der Jahreshauptversammlung der LINKEN im Landkreis Esslingen, wurde Heinrich Brinker aus Kircheim unter Teck als Sprecher des Kreisvorstandes bestätigt.
In seinem Rechenschaftsbericht führte er aus: „Die Linke hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Wir konnten attraktive Bildungsangebote für unsere Mitglieder und Interessierte anbieten und konnten die Zahl der öffentlichen Veranstaltungen verdreifachen. Die Öffentlichkeitsarbeit wurde systematisch ausgebaut und viele neue Mitglieder konnten gewonnen werden.“

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Claudia Moosmann kandidiert in Leinfelden-Echterdingen für die OB-Wahl

Nachdem es lange Zeit nur einen einzigen Kandidaten gab, hat sich Claudia Moosmann kurz vor Ablauf der Bewerberfrist entschlossen, ihren Hut mit in den Ring zu werfen. Moosmann findet: „Ein Kandidat bei einer OB-Wahl, das ist aus meiner Sicht völlig undemokratisch“ In wenigen Tagen hatte sie die erforderlichen Stimmen für die Kandidatur zusammen.

Moosmann, die Mutter des Stuttgart 21-Protestes in LE, will sich für eine Verkehrsentlastung, besonders in Unteraichingen einsetzen. Sie steht für den Ausbau des Glasfasernetzes in LE: „Das Glasfasernetz sollte zu einem Standortvorteil für Leinfelden-Echterdingen werden.“ und sie setzt sich seit langem für den Sozialen Wohnungsbau in LE ein. Sie fordert einen Kita-platz für jedes Kind und für eine ausreichende Schulkindbetreuung.

Am Donnerstag, 26. Oktober präsentiert sich Claudia Moosmann zusammen mit dem Bewerber Roland Klenk der Öffentlichkeit ab 19.30 Uhr, in der Filderhalle, Bahnhofstraße 61.

Ihre Ziele sind ausführlich in ihrer Haushaltsrede vom 19. 10. nachzulesen:

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