Zukunft ohne Auto? Sozial ökologischer Umbau der Autoindustrie. Wie?

Die Klimaerwärmung und das Artensterben werden katastrophale Ausmaße annehmen, wenn wir es nicht schaffen, nachhaltigere Lebens- und Produktionsweisen zu etablieren. In der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere im “Autoländ`le” Baden-Württemberg, muss die Autoindustrie hin zu klimaneutraleren und weniger klimaschädlicheren Produkten umgebaut werden. Dies könnten beispielsweise Fahrzeuge und die dazu gehörende Infrastruktur für den öffentlichen Verkehr sein.

2021 04 27 Plakat Klaus Meier Transformation Autoindustrie V3
Plakat Veranstaltung 27.04.2021 Transformation Autoindustrie
Bildautorin: DIE LINKE. im Gemeinderat Kirchheim unter Teck

DIE LINKE. im Gemeinderat Kirchheim lädt für
Dienstag, den 27. April um 19.30 Uhr
zu einem Online-Vortrag mit Diskussion ein. 
Als Referent geladen  ist Klaus Meier, 
Maschinenbau-Ingenieur und Hochschullehrer im Raum Rhein/Main.

Einwahldaten: Direkt-LINK auf das zoom-Meeting
Meeting-ID: 818 5886 4448, Kenncode: 062305

Unterstützung für Cuba in Zeiten der Corona-Pandemie [2]

Im Mai vergangenen Jahres hatte unsere Genossin Angelika Becker aus Leinfelden-Echterdingen über die Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft “Cuba Sí” der Partei DIE LINKE berichtet.

Link auf den Beitrag auf unseren Webseiten vom Mai 2020.
Bitte hier klicken. Öffnet den Beitrag in einem neuen Tab bzw. Fenster.

Die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor den Alltag auch in Lateinamerika. Die politischen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen Verhältnisse konnten sich aufgrund der weltpolitischen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten und der anhaltend cuba-feindlichen Politik nicht nur in Lateinamerika nicht verbessern oder entspannen.
Bitte denken Sie über den euopäischen Tellerrand hinaus an Länder, die wenig bis keine Demokratie haben oder leben und in denen das Wort “Sozialstaat” sprachlich nicht einmal existiert. Wir weisen daher auf aktuelle Informationen auf den Webseiten von “Cuba Sí” hin. Die Ausgabe 1/2021 der Cuba Sí Revista können Sie hier als Dokument in einem neuen Tab bzw. Fenster lesen:  revista_2021-1_web. Über die laufenden Spendenkampagnen von “Cuba Sí” können Sie sich hier informieren. [Link, bitte hier klicken. Öffnet die Webseite in einem neuen Tab bzw. Fenster.]
Für weiterreichende Fragen erreichen Sie Angelika Becker über den Vorstand des Ortsverbandes Filder per E-Mail an ortsvorstand-filder[at]die-linke-kreisverband-esslingen.de bzw. über “Cuba Sí”.

Danke für Ihre Wähler*in-Stimme

DIE LINKE. KREISVERBAND ESSLINGEN, unsere Ortsverbände, Mandatsträger*innen und Kandidaten für die Landtagswahl Baden-Württemberg am 14. März 2021 bedanken sich bei allen Genoss*innen, Unterstützer*innen und Wähler*innen für ihren Einsatz und ihre Stimme

für eine

  • solidarischere,
  • gerechtere,
  • menschenfreundlichere,
  • klimaschonendere und
  • feministischere

Zukunft unserer Gesellschaft und Politik in unserem Heimat-Bundesland.

unsere Landtagskandidaten von links nach rechts:
Anıl Beşli (Wahlkreis Nürtingen),
Martin Auerbach (Wahlkreis Esslingen),
Hüseyin Şahin (Wahlkreis Kirchheim). Foto: DIE LINKE

In den kommenden Monaten wird unser Hauptaugenmerk
neben dem Bundestagswahlkampf darauf liegen:

DIE LINKE hier und heute feministischer [zu] machen!

Link auf Informationen zur Publikation
Die Politik hier und heute feministischer machen!

der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Diskussionen und Tools der Munzipalitischen Bewegung.
Autorinnen:  Laura Roth, Irene Zugasti Hervás, Alejandra de Diego Baciero
[Bitte hier klicken. Öffnet den Link in einem neuen Tab.]

Direktlink auf das Bestellformular für die Broschüre 
[Bitte hier klicken. Öffnet den Link in einem neuen Tab.]

Frauen*-Arbeit ist Mehrwert und mehr wert! Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit!

Die Lohnlücke zwischen Frauen* und Männern* beträgt bundesweit 22 Prozent, das heißt:
Frauen* bekommen genau oder mehr als  22 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als männliche Erwerbstätige.
In Baden-Württemberg liegt die Lohn- bzw. Gehalts-Lücke (der sogenannte Gender Pay Gap) sogar bei 25 Prozent!

Das ist einsamer Spitzenwert im gesamten Bundesgebiet.
Empfinden Sie  das auch als erbärmlich für ein Autoland voller Erfinder und Tüftler? Wer hat diesen  Männern*, während sie bastelten und erfanden, die Wäsche gewaschen und das Mittagessen gekocht?

Altersarmut ist vor allem eines:  weiblich.
Warum?

Frauen* erbringen  nach wie vor den deutlich größeren Anteil an unentgeltlicher, weil nicht bezahlter oder unterbezahlter Sorge- und Pflegearbeit [Carearbeit]. Verständlicherweise bleiben Frauen* daher weniger Zeit und Kraft für eine Erwerbstätigkeit, Weiterbildungen, beruflichen Aufstieg, Leitungspositionen, berufliche oder private Netze und Netzwerke [Stichwort: Männer*bünde] usw.

Frauen* erhalten somit weniger Rentenanwartsschaftspunkte in der gesetzlichen Altersversorgung. An privates Vorsorgen oder Vermögensaufbau für Ihren Lebensabend nach einem weniger üppigen Leben – als es viele Männer* gesetzlich legitimiert haben (dürfen) – brauchen wir systemrelevanten, unsichtbar oder geringfügig oder unterbezahlten Mitbürgerinnen* nicht denken.
Frauen* mit Migrationshintergrund und/oder Handicap(s) finden sich in der Menge derer, die nach einem [männlichen] Versorger streben sollten [haha], in einer noch größeren Zahl wieder als uns deutsch-gebürtigen Staatsbürgerinnen* lieb ist.

Unser Land und unsere Gesellschaft brauchen daher dringend ein Umdenken!

Als LINKE fordern wir

  • einen höheren Mindestlohn & das Abschaffen prekärer Arbeitsverhältnisse
  • ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle
  • gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit sowie
  • eine gerechte Verteilung von Erwerbs- & Sorge-Arbeit sowie Zeit für ehrenamtliches, gesellschaftliches und gemeinwesenschaftliches Engagement sowie Sorge- & Pflegearbeit zwischen Frauen* und Männern*. 

#linksBWegt #EqualPayDay #MitmachMittwoch

Weitere Informationen:  www.equalpayday.de
Werden Sie Game Changer!

Game Changer sind mutige, kreative, moderne Macherinnen und Macher. Menschen, die aktiv, innovativ und kompetitiv sind. Sie sind Gewinnende im doppelten Sinne des Wortes: Sie gewinnen ihr Spiel und gewinnen andere für ihre Ideen. Zeigen Sie, dass auch Sie Game Changer sind: Nutzen Sie den “Ich bin Game Changer, weil …”-Generator und teilen Sie Ihr Foto und Statement für mehr Gleichberechtigung auf Twitter, Instagram, Facebook und Linkedin!