Mieten runter! Sahra Mirow heute in Esslingen

Veranstaltung mit Sahra Mirow, Landessprecherin der Linken Baden Württemberg
Am Freitag, 24. Mai, 19.30 im Central-Theater am Rossmarkt in Esslingen am Neckar
Thema: Die Antworten der Landesregierung auf die Wohnungskrise sind völlig unzureichend!

Nach Berechnungen des Pestel-Instituts fehlen in keinem anderen Bundesland so viele Sozialwohnungen wie in Baden-Württemberg. Seit 2022 ist die Zahl der Sozialwohnungen im Land um 63 Prozent gesunken, demnach fehlen rund 200.000 Wohnungen. Damit hat nur einer von zehn Haushalten mit Wohnberechtigungsschein überhaupt eine Chance auf eine Sozialwohnung. Konkret stellt Die Linke fünf Forderungen an die Landesregierung. Einerseits soll mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Das beinhaltet mehr Bauprojekte durch eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft, eine Erhöhung der Zahl an Sozialwohnungen sowie Vorgaben, um den Leerstand von Gebäuden zu verringern. Darüber hinaus fordert Die Linke eine allgemeine Senkung der Mietpreise sowie mehr Maßnahmen zur Bekämpfung von Wohnungslosigkeit.

Quelle: Webseite der Linken Baden-Württemberg

 

Weitere Informationen zum Volksantrag Mieten runter sowie das Unterschriften-Formular zum downloaden finden Sie HIER (bitte klicken)

unterzeichne die Petition: Stoppt Unterhaltungssexismus und sexualisierte Gewalt im Reality-TV!

Warum ist diese Petition wichtig?

Moderator*innen, die andere Frauen abwerten; Teilnehmer*innen, die übergriffig werden; Frauen, die als Sexualobjekte dargestellt werden; Moderator*innen, die männliche Teilnehmer sexualisieren; Teilnehmer, die Frauen „einfach wegflanken und dann liegen lassen“ (Roman Gross, Ex on the Beach 2023) oder „dann ihre beste Freundin vor ihr bumsen.“ (Xander, Make Love Fake Love 2024), Moderatoren, die Teilnehmerinnen fragen, ob sie sich „durchnudeln lassen“ (Dieter Bohlen, Deutschland sucht den Superstar, 2023).

All das flackert täglich über die Bildschirme. Auch noch im Jahr 2024.

mehr erfährst Du hier: bitte hier klicken, öffnet einen neuen Tab

14. Fest der Linken am Samstag, 29. Mai 2021 online

Link auf die Webseite FEST-DER-LINKEN.DE bitte hier klicken – öffnet einen neuen Tab. Grafik: DIE LINKE.

Ob Diskussionsrunde, Live-Talk mit Politiker*innen,
Konzert, Preisverleihung –
ein buntes und kompaktes Programm erwartet euch.

Ab 19 Uhr wird der Clara-Zetkin-Frauenpreis 2021 verliehen.
Link zur Webseite des Clara-Zetkin-Frauenpreises 2021.
[Bitte hier klicken. Öffnet die Webseite in einem neuen Tab.]

Unterstützung für Cuba in Zeiten der Corona-Pandemie [2]

Im Mai vergangenen Jahres hatte unsere Genossin Angelika Becker aus Leinfelden-Echterdingen über die Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft “Cuba Sí” der Partei DIE LINKE berichtet.

Link auf den Beitrag auf unseren Webseiten vom Mai 2020.
Bitte hier klicken. Öffnet den Beitrag in einem neuen Tab bzw. Fenster.

Die Corona-Pandemie bestimmt nach wie vor den Alltag auch in Lateinamerika. Die politischen, wirtschaftlichen, ökologischen, sozialen Verhältnisse konnten sich aufgrund der weltpolitischen Entwicklung in den letzten Jahrzehnten und der anhaltend cuba-feindlichen Politik nicht nur in Lateinamerika nicht verbessern oder entspannen.
Bitte denken Sie über den euopäischen Tellerrand hinaus an Länder, die wenig bis keine Demokratie haben oder leben und in denen das Wort „Sozialstaat“ sprachlich nicht einmal existiert. Wir weisen daher auf aktuelle Informationen auf den Webseiten von „Cuba Sí“ hin. Die Ausgabe 1/2021 der Cuba Sí Revista können Sie hier als Dokument in einem neuen Tab bzw. Fenster lesen:  revista_2021-1_web. Über die laufenden Spendenkampagnen von „Cuba Sí“ können Sie sich hier informieren. [Link, bitte hier klicken. Öffnet die Webseite in einem neuen Tab bzw. Fenster.]
Für weiterreichende Fragen erreichen Sie Angelika Becker über den Vorstand des Ortsverbandes Filder per E-Mail an ortsvorstand-filder[at]die-linke-kreisverband-esslingen.de bzw. über “Cuba Sí”.

Danke für Ihre Wähler*in-Stimme

DIE LINKE. KREISVERBAND ESSLINGEN, unsere Ortsverbände, Mandatsträger*innen und Kandidaten für die Landtagswahl Baden-Württemberg am 14. März 2021 bedanken sich bei allen Genoss*innen, Unterstützer*innen und Wähler*innen für ihren Einsatz und ihre Stimme

für eine

  • solidarischere,
  • gerechtere,
  • menschenfreundlichere,
  • klimaschonendere und
  • feministischere

Zukunft unserer Gesellschaft und Politik in unserem Heimat-Bundesland.

unsere Landtagskandidaten von links nach rechts:
Anıl Beşli (Wahlkreis Nürtingen),
Martin Auerbach (Wahlkreis Esslingen),
Hüseyin Şahin (Wahlkreis Kirchheim). Foto: DIE LINKE

In den kommenden Monaten wird unser Hauptaugenmerk
neben dem Bundestagswahlkampf darauf liegen:

DIE LINKE hier und heute feministischer [zu] machen!

Link auf Informationen zur Publikation
Die Politik hier und heute feministischer machen!

der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
Diskussionen und Tools der Munzipalitischen Bewegung.
Autorinnen:  Laura Roth, Irene Zugasti Hervás, Alejandra de Diego Baciero
[Bitte hier klicken. Öffnet den Link in einem neuen Tab.]

Direktlink auf das Bestellformular für die Broschüre 
[Bitte hier klicken. Öffnet den Link in einem neuen Tab.]

Frauen*-Arbeit ist Mehrwert und mehr wert! Gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit!

Die Lohnlücke zwischen Frauen* und Männern* beträgt bundesweit 22 Prozent, das heißt:
Frauen* bekommen genau oder mehr als  22 Prozent weniger Lohn oder Gehalt als männliche Erwerbstätige.
In Baden-Württemberg liegt die Lohn- bzw. Gehalts-Lücke (der sogenannte Gender Pay Gap) sogar bei 25 Prozent!

Das ist einsamer Spitzenwert im gesamten Bundesgebiet.
Empfinden Sie  das auch als erbärmlich für ein Autoland voller Erfinder und Tüftler? Wer hat diesen  Männern*, während sie bastelten und erfanden, die Wäsche gewaschen und das Mittagessen gekocht?

Altersarmut ist vor allem eines:  weiblich.
Warum?

Frauen* erbringen  nach wie vor den deutlich größeren Anteil an unentgeltlicher, weil nicht bezahlter oder unterbezahlter Sorge- und Pflegearbeit [Carearbeit]. Verständlicherweise bleiben Frauen* daher weniger Zeit und Kraft für eine Erwerbstätigkeit, Weiterbildungen, beruflichen Aufstieg, Leitungspositionen, berufliche oder private Netze und Netzwerke [Stichwort: Männer*bünde] usw.

Frauen* erhalten somit weniger Rentenanwartsschaftspunkte in der gesetzlichen Altersversorgung. An privates Vorsorgen oder Vermögensaufbau für Ihren Lebensabend nach einem weniger üppigen Leben – als es viele Männer* gesetzlich legitimiert haben (dürfen) – brauchen wir systemrelevanten, unsichtbar oder geringfügig oder unterbezahlten Mitbürgerinnen* nicht denken.
Frauen* mit Migrationshintergrund und/oder Handicap(s) finden sich in der Menge derer, die nach einem [männlichen] Versorger streben sollten [haha], in einer noch größeren Zahl wieder als uns deutsch-gebürtigen Staatsbürgerinnen* lieb ist.

Unser Land und unsere Gesellschaft brauchen daher dringend ein Umdenken!

Als LINKE fordern wir

  • einen höheren Mindestlohn & das Abschaffen prekärer Arbeitsverhältnisse
  • ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle
  • gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit sowie
  • eine gerechte Verteilung von Erwerbs- & Sorge-Arbeit sowie Zeit für ehrenamtliches, gesellschaftliches und gemeinwesenschaftliches Engagement sowie Sorge- & Pflegearbeit zwischen Frauen* und Männern*. 

#linksBWegt #EqualPayDay #MitmachMittwoch

Weitere Informationen:  www.equalpayday.de
Werden Sie Game Changer!

Game Changer sind mutige, kreative, moderne Macherinnen und Macher. Menschen, die aktiv, innovativ und kompetitiv sind. Sie sind Gewinnende im doppelten Sinne des Wortes: Sie gewinnen ihr Spiel und gewinnen andere für ihre Ideen. Zeigen Sie, dass auch Sie Game Changer sind: Nutzen Sie den „Ich bin Game Changer, weil …“-Generator und teilen Sie Ihr Foto und Statement für mehr Gleichberechtigung auf Twitter, Instagram, Facebook und Linkedin!