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Veranstaltungstipp: Verkehrswende konsequent statt Sackgasse Elektro-PKW

07. Dezember 2020  Allgemein

Eine online-Veranstaltung
von stadtmobil e.V. carsharing Kirchheim.

Sprecher von stadtmobil ist Heinrich Brinker, Stadtrat f√ľr DIE LINKE in Kirchheim unter Teck.

Donnerstag, den 10. Dezember
ab 19.30 Uhr √ľber zoom
[Link zur Teilnahme im Webbrowser, bitte hier klicken]
Meeting-ID: 874 4416 7661
Kenncode: 086469

Die neue Zauberformel ‚ÄěElektromobilit√§t‚Äú wird in die n√§chste Sackgasse f√ľhren. Winfried Wolf nennt drei Gr√ľnde:

Erstens: Ein Elektro-Pkw emitiert im Lebenszyklus nur maximal 25 Prozent weniger CO2 als ein Benzin- oder Diesel-Pkw. Dabei wächst gleichzeitig zu den Millionen neuer Elektro-Pkw die Zahl der Autos mit herkömmlichen Antrieben pro Jahr um 70 bis 100 Millionen. Die Gesamtsumme der CO2-Belastung steigt damit von Jahr zu Jahr deutlich.

Zweitens: Elektroautos sind meist Zweitwagen. Sie f√ľhren zur Intensivierung des st√§dtischen Individualverkehrs f√ľhren und beanspruchen dabei drei bis vier Mal mehr Fl√§che beanspruchen als der √∂ffentliche Verkehr.

Drittens:  Die mit der Zunahme von Elektro-PKW verbundene zus√§tzlich n√∂tige Menge an Strom verlangsamt die dringend notwendige Verringerung von Kohlestrom das wird das Hochfahren der Atomstromerzeugung zur Folge haben.

Dr. Winfried Wolf ist

  • Politologe
  • Verkehrsexperte
  • Autor und Chefredakteur von Lunapark21

¬ęDer Mensch und die Vernichtung der Arten¬Ľ

06. Dezember 2020  Allgemein

Vortrag von Prof. Matthias Glaubrecht (Uni Hamburg)

Videomitschnitt der Veranstaltung vom 19. November auf youtube.

Weitere Informationen zum Thema und Referenten: Link, bitte hier klicken.

Eine Kooperationsveranstaltung der
Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-W√ľrttemberg mit der
Fraktion DIE LINKE. im Gemeinderat Kirchheim-Teck,
dem Kirchheim. Forum 2030, der GEW und attac Kirchheim.

Videomitschnitt der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-W√ľrttemberg auf youtube

Das Buch ist im C. Bertelsmann-Verlag erschienen. ISBN 978-3-570-55448-7

Das Schlimmste, was wir tun können, ist: NICHTS

24. November 2020  Allgemein

DIE LINKE im Landkreis Esslingen fordert anlässlich des

Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen

bedarfsgerechte Regelfinanzierung der Beratungsstellen und Frauenhäuser im Landkreis Esslingen

Gemeinsame Pressemitteilung von

  • DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Esslingen
  • DIE LINKE. Fraktion im Gemeinderat Esslingen am Neckar
  • DIE LINKE. Kreisverband Esslingen

Esslingen am Neckar, 24.11.2020

Anl√§sslich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November fordern DIE LINKE. Fraktion im Kreistag Esslingen, DIE LINKE. Fraktion im Gemeinderat Esslingen am Neckar und DIE LINKE. Kreisverband Esslingen eine dem Bedarf entsprechende und fl√§chendeckende Regelfinanzierung der Beratungsstellen, Notrufe sowie Frauenh√§user und -notunterk√ľnfte im Landkreis.

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LINKER Green New Deal – soziale Gerechtigkeit mit Klimaschutz verbinden

20. November 2020  Allgemein

Online-Vortrag und Diskussion mit

Bernd Riexinger

am Mittwoch, 2. Dezember

ab 19.30 Uhr

als zoom-Konferenz

Zugangsdaten:
Link auf das zoom-Meeting, bitte hier klicken, öffnet einen neuen Tab
Meeting-ID: 826 0767 4167
Kenncode: 300831

Linker Green New Deal ist auch der Titel eines neuen Buches von Bernd Riexinger

System Change. Pl√§doyer f√ľr einen linken Green New Deal

Wie wir den Kampf f√ľr eine sozial- und klimagerechte Zukunft gewinnen k√∂nnen
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Mitmachen beim kommunalen Stadtblatt !

15. November 2020  Allgemein
von links nach rechts beim Zeitung Verteilen: R.Reimer, O.Brostowski, M.Auerbach
Foto: O. Brostowski

WARUM dieses Projekt?

Ein Problem f√ľr uns LINKE ist die mangelnde Reaktion auf Mi√üst√§nde auch im kommunalen Bereich. Viel zu oft k√∂nnen wir nur auf vollendete Tatsachen reagieren, statt im Vorfeld zu agieren. Die Arbeit unserer Gemeinder√§tInnen kann dabei helfen, rechtzeitig Themen zu artikulieren, um die Bev√∂lkerung zu informieren.

Ein Werkzeug kann eine Stadtzeitung sein, wie es eine solche schon in den siebzigern und auch noch später gab.

Gibt es in unseren Reihen Interessierte, die solch ein Projekt angehen wollen?
Meldet euch beim Kreisvorstand, in eurem Ortsverband oder per E-Mail: zeitgenossen [@] t-online.de.

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