Schutz während des Sorge- und Umgangsrechtsverfahren

01. Juli 2017  Position, überegional

 

Foto: Rainer Hauenschild

Heinrich Brinkers Antwort auf eine Anfrage von Frauen helfen Frauen e.V. zum Thema Schutz während des Sorge- und Umgangsrechtsverfahren:

auch wenn Kinder selbst nicht direkt Opfer häuslicher Gewalt sind, tragen diejenigen, die erleben, dass ihre Mutter vom Vater misshandelt, geschlagen oder bedroht wird, fast immer seelische Spuren davon. Besonders in der ersten Trennungsphase besteht bei unbegleiteten Umgängen der Kinder mit dem Vater die Gefahr, dass dieser sie in psychisch belastende Loyalitätskonflikte bringt oder Mutter und Kind weitere Gewalt erleben. Wir wollen, dass für Frauen und ihre Kinder in dieser Situation sofortiger Schutz und Hilfe mit einem eigenen Unterstützungsangebot vorhanden ist. Ganzen Beitrag lesen »

Bezahlbarer Wohnraum für alle?

Bild: Rainer Hauenschild


„Seit langem explodieren die Mieten – besonders in den Großstädten um bis zu 50 Prozent binnen weniger Jahre. Investoren und Spekulanten entdecken das Betongold und kaufen ganze Straßenzüge auf. Gleichzeitig kommt der soziale Wohnungsbau weiter zum Erliegen. Von ehemals 3 Millionen Sozialwohnungen Anfang der 90er sind gerade noch 1,3 Millionen übrig. Gebaut wird fast nur im Luxusbereich. Die Folgen sind Verdrängung und die Umkrempelung unserer Städte. Den Innenstadtbereich können sich nur noch die Besserverdienenden leisten. Selbst Mieterinnen und Mieter mit mittlerem Einkommen bleibt oft nur noch der Stadtrand.

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Bezahlbarer Wohnraum ist in Plochingen wichtig!

14. Juni 2017  Position, Pressemitteilungen

Bezahlbarer Wohnraum ist in Plochingen wichtig!

Mit immer mehr Flächenfraß wie Schafhausäcker und unterhalb der Bühleiche wird man die Lage aber nicht meistern! Es braucht Wohnraummanagment, höhere Stockwerke und Anreize für Menschen, die Leerstände vermieten. Die Linke Plochingen sagt dazu „ wohnen ist ein Daseinsvorsorge-Objekt und kein Spekulationsobjekt “. Die Linke Plochingen wird das Thema bezahlbaren Wohnraum in Plochingen verfolgen und Lösungen aufzeichnen.

Bild: Rainer Hauenschild

 Es geht ein Riss durch Kirchheim

Es geht ein Riss durch Kirchheim

In Kirchheim stehen mindestens 500 Wohnungen leer. Auf der einen Seite Wohnungseigentümer, die ihre Häuser und Wohnungen leerstehen lassen und auf der anderen Seite Menschen, die dringend eine Wohnung suchen. Und dies sind nicht nur Flüchtlinge, sondern viele Deutsche mit niedrigen Einkommen, die Wohnraum zu erschwinglichen Preisen benötigen. Frauen, die ins Frauenhaus flüchten mussten, sind z.B. Betroffene, die kaum eine neue Wohnung finden. Die Eigentümer können sich den Leerstand offensichtlich leisten. Obwohl die Stadtverwaltung risikolose Mietverträge angeboten hat, sind diese Herrschaften darauf nicht eingegangen. „Dies darf nicht akzeptiert werden, schließlich sagt unser Grundgesetz: Eigentum verpflichtet ,“ meint Heinrich Brinker, Bundestagskandidat im Wahlkreis Nürtingen. Ganzen Beitrag lesen »

Reichtum Umfairteilen

Reichtum Umfairteilen

Reichtum für Alle war das Thema des Vortrags des Bundestagskandidaten und Kreisvorsitzenden Heinrich Brinker am 17. Mai in der Gaststätte Waldhorn in Echterdingen.

Brinker leitet seinen Vortrag mit der der ungleichen Gehälter von Top-Management und Beschäftigten ein. Nach einer aktuellen Studie des Economist verdienten die Top-Manager der 100 größten Konzerne in England 1980 25-mal so viel wie der Durchschnitt der Mitarbeiter, aber 2016 verdienten sie schon das 130-fache. Diese Entwicklung ist typisch in den Industrieländern. Auch in Deutschland hat sich das Top-Management der DAX-Konzerne vollkommen von den Einkommen der Beschäftigen abgekoppelt. So verdiente ein Herr Winterkorn 2015 das 170-fache des durchschnittlichen VW-Mitarbeiters. Auch Daimler Manager müssen nicht darben. Herr Zetsche, Vorstandsvorsitzender bei Daimler, verdiente im gleichen Jahr das 90-fache eines Daimler Mitarbeiters.

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Auch in L-E hetzt die AfD

Meuthen führt AfD weiter nach rechts Die AfD begibt sich nach ihrem Bundesparteitag in Köln endgültig auf einen rechtsextremistischen Kurs. Bester Beweis dafür ist die Stärkung des baden-württembergischen Landesverbands um den Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen und der neuen Spitzenkandidatin Alice Weidel.

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Bettvorleger oder Gestalter, was will die SPD sein?

28. Mai 2017  Position, Pressemitteilungen

Bettvorleger oder Gestalter, was will die SPD sein?

Zum 3. Mal wundert sich die SPD, warum sie eine Niederlage nach der anderen einfährt. In NRW, wo man treu die Agenda 2010 verteidigte, hat man zum Schluss noch die Parole ausgegeben, das Wichtigste sei, die Linke im Landtag zu verhindern. Mal abgesehen davon, dass die  SPD damit der CDU und FDP den  Weg in die Regierung frei machte, muss man sich schon fragen, mit welchen Kräften die SPD ihre propagierte Gerechtigkeitskampagne umsetzen wollte. Die FDP ist nicht dafür bekannt, dass sie den Sozialstaat verteidigt. Wenn ich unterstelle, dass Frau Kraft und Herr Schulz das auch schon wussten, dann kann man doch nur zu dem Schluss kommen, dass die SPD zumindest in NRW nicht die Absicht hatte, eine wirkliche Wende zu mehr sozialer Gerechtigkeit anzustreben. Es wird interessant werden, wie Herr Schulz mit hohlen Phrasen die Menschen begeistern will. Ganzen Beitrag lesen »