Courage statt Amtshilfe

05. Februar 2017  Position, Pressemitteilungen

Courage statt Amtshilfe

Als ehrenamtlicher Helfer frustriert mich die Abschiebung nicht nur, sondern es macht mich wütend, dass Flüchtlinge in guten Glauben einer Einladung der  Ausländerbehörde folgen und dort dann wie Kriminelle von der Polizei überrascht werden. Ganzen Beitrag lesen »

Rede zum Flächennutzugsplan in Esslingen

05. Februar 2017  Kommunales, Ortsverbände

Rede zum Flächennutzugsplan 17-01-25

 

DIE LINKE beantragt, dass im Zusammenhang von sozial gestalteten Wohnbau und ökologischen Interessen die Lebensqualität aller Menschen in der Stadt mindestens gehalten wird. Zur Schaffung günstigen Wohnraums ist auch der Neubau von Wohnungen notwendig – aber nicht um jeden Preis. Die Klimaveränderungen zwingen uns dazu, neben der Schaffung von Wohnraum in ökologischen Fragen nach einem Konzept vorzugehen – und das gerade aus sozialen Gründen. Nach der Hitzeperiode im Sommer 2003 sprechen wir nicht nur mehr von Gesundheitsproblemen, sondern auch von Hitzetoten. In der Vorlage für heute wird kritisiert, dass Menschen in das Umland abwandern – seien wir doch froh, wenn uns die Nachbargemeinden den Druck beim Wohnbau verringern. Ganzen Beitrag lesen »

Lebensqualität mindestens halten

05. Februar 2017  Kommunales, Ortsverbände

 

Lebensqualität mindestens halten

„Die Lebensqualität mindestens halten“, fordert DIE LINKE in Anspielung an den Gemeinderatsbeschluss von 2015 „Einwohnerzahl mindestens halten“ . Stadtrat Tobias Hardt weiß um die Wohnungsnot vieler Menschen in Esslingen. DIE LINKE hat dem Gemeinderat schon einige konkrete Vorschläge unterbreitet. Im neuen Entwurf des Flächennutzungsplans (FNP) kommt der ökologische Aspekt viel zu kurz. Ganzen Beitrag lesen »

CDU/ Grüne in Bezug auf Bildung ein Totalausfall

05. Februar 2017  Kommunales, Ortsverbände

 

CDU/ Grüne in Bezug auf Bildung ein Totalausfall

Der Unterrichtsausfall an Esslinger Schulen schmerzt tief, wie die EZ kurz vor Weihnachten berichtete. So würden z.B. junge Lehrerinnen schwanger und fallen meist ab diesem Zeitpunkt aus – von medizinischer Seite wird meist sofort ein Arbeitsverbot erteilt. Ganzen Beitrag lesen »

Wer Wind sät, wird Sturm ernten

 

Wer Wind sät, wird Sturm ernten (Hosea 8,7)

Jürgen Grässlin, der sich seit Jahrzehnten für Frieden und gegen Waffenexporte einsetzt, paraphrasiert die Worte des Propheten Hosea folgendermaßen: „Wer Waffen liefert, sät Krieg und erntet Terror und Flüchtlinge“.

Deutsche Soldaten beteiligen sich seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien, 1999, inzwischen entgegen den Bestimmungen des Grundgesetzes an mehreren Kriegen und Auslandseinsätzen. Deutschland ist gleichzeitig zu einem der größten Waffenexporteure der Welt aufgestiegen. Bis zu 90 % aller Menschen, die durch Gewalt umkommen, werden mit Kleinwaffen getötet. Der größte Exporteur von Kleinwaffen in Europa H&K (Heckler und Koch AG), hat seinen Sitz in Oberndorf. Im Durchschnitt sterben jeden Tag mehr als 100 Menschen durch Waffen von H&K; ganz zu schweigen von den Traumatisierten und Verstümmelten. Ganzen Beitrag lesen »

2017 wird nicht besser!

21. Januar 2017  Position, überegional

2017 wird nicht besser!
Gedanken zu Sozio‐Ökonomie und Ökologie.
Wolfgang Schreiner
Attac Esslingen, DIE LINKE Esslingen
10.1.2017

ARBEIT

Die Welt der Arbeit wird sich radikal ändern. Schlaue Algorithmen in der immer vernetzteren Computerwelt werden zukünftig viele Aufgaben übernehmen, die seither von den „Human Resources“ erledigt werden (Stichwort „Industrie 4.0“). Natürlich wird es einen Jobaufbau bei den gut verdienenden Erschaffern dieser Algorithmen geben. Das sind die oberen 10 Prozent der Einkommensskala. Darunter aber werden langfristig viel mehr Beschäftigte aus den Produktions‐ und Dienstleistungsprozessen verdrängt werden. Nur in Bereichen, die so niederwertig sind, dass sich eine Automatisierung wirklich nicht lohnt, werden Jobs erhalten bleiben oder in Länder des globalen Südens transferiert. Damit verfestigt und vergrößert sich in den Industrienationen die Schicht des Prekariats.
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Position zur Kritik an Sahra Wagenknecht

21. Januar 2017  Aktionen, Position

ich teile mit Sahra Wagenknecht die volle Solidarität mit den Flüchtlingen. Diese Menschen sind nach Deutschland geflüchtet, weil es ihren Ländern keine Perspektive gab oder sie ihr Leben nur durch die Flucht retten konnten. Für die Entwicklung ist auch die Bundesregierung insbesondere Frau Merkel mit verantwortlich. Sie unterstützt diese Politik voll und ganz. Ganzen Beitrag lesen »